Mittwoch, 22. Mai 2013

Kinderfragen




Julika von Inniges vermischt stellt jede Woche 7 Kinderfragen. Ich mache endlich auch mal mit:

Gepflegt?
Das große Kind, es ist nämlich krank. Es klagt, dass ihm der Mund ganz hinten (=Rachen? Ist aber nicht rot) weh tut, ebenso die Hände und Füße. Außerdem hat es Fieber und geht mehrmals am Tag freiwillig ins Bett. Das könnte ein Infekt sein. Aber es ist auch in den letzten zwei Monaten fast zwei Zentimeter gewachsen. Es könnte also auch am Wachstum liegen.

Gegessen?
Das kleine Kind: fast alles und in großen Mengen. Es wächst nämlich auch.
Das große Kind mag am liebsten Kohlenhydrate ohne Soße, also Kartoffeln, Nudeln, Reis,...alles trocken.
Auf Brot mag es eigentlich nur Erdnussbutter. Aber die Lust auf Süßes hat es verführt, auch mal Brot mit Erdnussbutter, Frischkäse, Honig und Zimt zu probieren. Das heißt bei uns jetzt "Spezialbrot" und wird gern genommen. Mama mag es übrigens lieber mit gelber Marmelade statt Honig.

Gelernt?
Das große Kind: Aus Erdöl kann man entweder Windeln machen oder eine tolle Brücke für die Eisenbahn. So kam der Abschied doch noch im Alter von vier Jahren. Die Belohnungsbrücke gab es nach einer erfolgreichen Woche ohne Windel. (Den Trick von Julika haben wir vor einiger Zeit auch probiert, aber er hat leider nicht funktioniert.)
Das kleine Kind: Wenn man auf dem Spielplatz die Leiter hoch klettert, kann man prima rutschen. Aber wenn man ungeduldig ist und gleichzeitig mit beiden Händen nach der nächsten Sprosse greift und einen Fuß auf die nächste Sprosse setzt, fällt man runter. Wie gut, dass die Rutsche im Sand steht.

Gesungen?
"Tho-mas und Per-cy fah-ren auf den Schie-nen...", singt das große Kind selbst komponierte Lieder für das kleine Kind. 
Das kleine Kind singt abends für Mama: "Ta-ne te-he-hen brau-hen Himmel-telt. Gott der He-he-herr sie gezä-hä-let...große Zahl!" (Wer erkennt das Lied?)

Geschimpft?
Die olle Mama. Leider viel zu oft. Und immer dieselben Sachen.

Gefeiert?
Geburtstag des kleinsten Cousins, der mit seinen 13 Jahren schon ganz schön groß und cool ist.

Gelobt?
Beide Kinder, als sie lieb zusammen mit der Eisenbahn gespielt haben.

Me Made Mittwoch: T-Shirt und Upcycling-Seidenschal



Meine Mutter brachte mir neulich einen quadratischen Kissenbezug aus Seide mit, der an mehreren Stellen kaputt war. Sie freut sich, wenn solche Dinge bei mir noch irgendwie Verwendung finden. Ich habe den Reißverschluss heraus geschnitten und die Vorder- und Rückseite jeweils in zwei Teile geschnitten, dabei die kaputten Stellen einfach abgeschnitten.


Zusammengenäht und schmal gesäumt wärmen sie jetzt meinen Hals, denn das Wetter ist noch immer eher kühl. Ist das frühe Schafskälte? Oder sind es späte Eisheilige?


Da es beim MMM nicht um Accessoires geht, sondern um Kleidung, zeige ich hier noch fix mein Gesamtoutfit, bestehend aus meinen gewohnten Hausschuhen, einem Lieblings-T-Shirt sowie dem Schal. Die Hose ist gekauft.

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen 
gibt es beim Me Made Mittwoch!


Dienstag, 21. Mai 2013

Upcycling-Creadienstag: Segelboot-Kuschelrolle



Es war einmal diese Probehose, die ich für das große Kind aus einem alten Frotteebettlaken genäht hatte, bevor ich mich das erste Mal an eine richtige Hose mit Reißverschluss getraut habe. 


Ich habe ein Bein unten und im Schritt zugenäht und mit Stoffschnipseln gefüllt. (Fragt mich bitte nicht, wo das zweite Hosenbein ist, ich kann es nicht mehr finden.)


Das andere Ende auch zugenäht.


Passend zu den Maßen dieser Stoffwurst habe ich aus einem Stück von einer Tischdecke der Schwiegercousine einen Bezug genäht, den ich mit Sternen und Segelbooten bestickt habe.


Die Segel sind appliziert, dazu habe ich kleine Stücke von einer anderen Tischdecke (auch von der Schwiegercousine) benutzt.


Passt doch gut zu dem anderen Kissen, das ich vor einiger Zeit nach den Vorgaben des großen Kindes genäht habe. Der Basisstoff ist übrigens der gleiche.

Das neue Kissen hat eine wichtige Ausgabe: Das große Kind dreht sich im Schlaf nämlich oft auf die Seite und schiebt dabei ein Bein über die Bettdecke, sodass ich jede Nacht hingehe, um die Decke vorsichtig unter dem Kind heraus zu ziehen und es wieder zu zu decken. Jetzt kann es sein Bein in der Seitenlage auf die neue Kuschelrolle legen und bleibt hoffentlich zugedeckt. 

So, jetzt verlinke ich das ganze bei Meertje, dem Creadienstag und dem Upcyclingdienstag und schau dann mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.

Sonntag, 19. Mai 2013

7 Sachen am Pfingstsonntag 2013


Eine tolle Idee von Frau Liebe:
Immer wieder sonntags zeige ich 7 Bilder von 7 Sachen,
für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe.
Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.


Ganz viele Zahlen am Telefon gedrückt und die Schwester am anderen Ende der Welt angerufen, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren.


Der Rest der Familie hat einen Ausflug gemacht. Ich habe die Gelegenheit genutzt und das erste Projekt für den Blümchenmonat Mai fertig gestellt.


Und es auch gleich gebügelt.


Wenn ich nicht kochen muss, tu ich's auch nicht. Also habe ich mir einen Salat zu mittag gemacht. Den Kaffee danach konnte ich leider nicht mehr in Ruhe trinken, denn da waren meine Liebsten schon wieder zurück.


Ab und zu die Kinder getrennt, wenn eins zu stänkern anfing. Aber die meiste Zeit haben sie lieb miteinander gespielt.


Ein heißgeliebtes Spurbuch repariert.


Als die Kinder im Bett waren, die Stricktasche, den mp3-Player, das Babyphone und einen Teller mit Schokoküssen auf den Balkon getragen, um dort den Feierabend zu genießen.

Und was hast Du heute gemacht?

Samstag, 18. Mai 2013

Gesundheit




Ich halte nichts von guten Vorsätzen für das neue Jahr, trotzdem habe ich mir diesmal aus aktuellem Anlass etwas vorgenommen. Und zwar geht es um die Gesundheitsvorsorge. Früher habe ich mir da nie einen Plan gemacht und irgendwann z.B. beim Zähneputzen überlegt: "Wann war ich eigentlich das letzte Mal beim Zahnarzt?" Und dann war es oft schon über ein Jahr her, also konnte ich wieder von vorn mit meinem Bonusheft anfangen, dann war es auch egal und konnte noch warten usw. usf.

In den letzten Jahren hat sich meine Einstellung zu meiner eigenen Gesundheit sehr geändert. Nicht nur weil wir inzwischen mehrere Fälle von Krebs in der Familie haben, sondern auch weil ich als Mutter Verantwortung für meine Kinder habe und nur dann gut für sie sorgen kann, wenn ich selbst gesund bin. Außerdem ist es wichtig, den Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Ich gehe nur noch bei grün über die Ampel und ich gehe regelmäßig zu allen Vorsorgeuntersuchungen. Olle Streberleiche!

Im Januar habe ich also zu Kalender und Telefon gegriffen, alle Termine vereinbart und anschließend die Schwiegereltern gefragt, ob sie sich dann um die Kinder kümmern können. Im Laufe der kommenden Wochen und Monate habe ich dann alle Termine wahrgenommen, teilweise noch Folgetermine vereinbart und wahrgenommen.

Außerdem habe ich mich darum gekümmert, dass die Kinder ebenfalls zum Arzt gehen.

Die erste Runde für dieses Jahr ist nun erledigt:

  • Frauenarzt (plus 2 Folgetermin)
  • Hautarzt (plus 2 Folgetermine)
  • Gesundheits-Checkup (2 Termine)
  • Schutzimpfung
  • Zahnarzt Kontrolle
  • Zahnarzt Prophylaxe
  • Kinderarzt (U7 und U9)
  • Kinder-Zahnarzt
Es war eine ganz schön lange Arie, aber jetzt weiß ich, dass ich nichts vergessen habe und dass alles in Ordnung ist. Das ist ein sehr gutes Gefühl.
Die Krankenkasse wird mich zusätzlich noch belohnen, denn für meine Stempel bekomme ich 60 Euro und für die Stempel der Kinder gibt es nochmal 30 Euro.

Im Herbst müssen wir alle noch einmal zum Zahnarzt.
Der Mann kümmert sich zum Glück um seine Gesundheit selbst.

Und Du? Hast Du Dich dieses Jahr schon um Deine Vorsorgetermine gekümmert? Es lohnt sich!

Donnerstag, 16. Mai 2013

Top Ten Thursday: Buchtitel mit K


Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit K beginnt:


  1. "Kleines Universal-Handbuch" von Christian Ankowitsch. Sehr unterhaltsam und interessant.
  2. "Der König von Berlin" von Horst Evers.
  3. "Der Kronzeuge" von Gerald Seymour. Spannender Roman über einen IRA-Kämpfer, der eigentlich aussteigen will.
  4. "Der kleine Grenzverkehr" von Erich Kästner. Ich mag Kästner einfach gern.
  5. "Katzensprung" von Shirley Shea. Spannender Thriller, der in Toronto spielt.
  6. "Kleine Berlin-Geschichte" von Wolfgang Ribbe und Jürgen Schmädeke. (ungelesen)
  7. "Körperglück - Wie gute Gefühle gesund machen" von Werner Bartens. (ungelesen)
  8. "Keine Zeit für Träume - Eine Jugend in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg" von Eva Rechlin. Es ist lange her, dass ich das gelesen habe, aber so schlimm, wie in der Amazon-Kritik kam es mir nicht vor. Und verdorben hat es mich auch nicht.
  9. "Klaudias erste Tanzstunde" von Marie Luise Fischer.
  10. "Kleine Freundin Piri" von Tina Caspari. Dies ist der erste Teil einer sehr netten Mädchenbuchreihe. Typisch Tina Caspari und typisch Schneider-Verlag.

Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Me Made Mittwoch: Dies ist kein Kleid.



Die Fotos sind von gestern, als ja noch eher kühl war. Ich habe neulich zufällig festgestellt, dass mein Lieblings-2-Bahnen-Rock und mein Upcycling-Pulli fast dieselbe Farbe haben. So sieht die Kombination fast wie ein Keid aus. Aber durch die verschiedenen Materialien trägt sie sich viel angenehmer, denn der Pulli ist dehnbar und anschmiegsam, während der Rock glatt und etwas steifer ist, sodass er weder labberig ist noch sich irgendwelche Nähte abzeichnen. Ich glaube, das werde ich öfter so anziehen.

Mehr selbst gemachte Kleidung an echten Frauen gibt es beim Me Made Mittwoch!

Dienstag, 14. Mai 2013

Upcycling-Creadienstag: Kampf den kleinen Plastiktüten!


Achtung! Viel Text und viele Bilder. Hol Dir vielleicht zuerst einen Kaffee. ;-)

Das große Kind hatte Geburtstag. In unserer Kita ist es üblich, dann allen Kindern eine Kleinigkeit zu schenken. Meist sind das kleine, einzeln verpackte Süßigkeiten in kleinen Plastiktüten, wahlweise mit Piraten-, Cars- oder Prinzessin-Lillifee-Aufdruck. Und was macht man mit diesen ganzen kleinen Tüten, die sich zuhause ansammeln? Irgendwann landen sie im Müll, nachdem sie an nur einem Tag als Verpackung dienen durften. Das finde ich blöd. Die letzten beiden Jahre habe ich kleine Stoffbeutel genäht, aber dieses Mal hatte ich eine andere Idee...


Das sind leere Erdnussbutterbüchsen. Das große Kind und der MamS essen nämlich gern Erdnussbutter auf Brot (das Kind inzwischen auch gern mit Frischkäse, Honig und Zimt geschichtet). Die leeren Büchsen spülen wir immer aus und benutzen sie für alles mögliche: Schrauben, Knöpfe, Aufkleber, ...


Das ist ein arg mitgenommenes Bilderbuch. Da oben links war es ursprünglich auch eckig. Ich kann mit Recht behaupten, dass manche unserer Bücher von den Kindern regelrecht verschlungen wurden (*mampf*). Dieses Buch ist ganz zauberhaft, aber es fiel wirklich auseinander. Ich wollte es nicht wegwerfen, hatte aber lange keine Idee, was ich stattdessen damit tun sollte. Bis jetzt!


Ich habe (aus einer Umverpackung) einen Kreis ausgeschnitten, auf die süßen Zwerge gelegt und mit Kugelschreiber einmal drum herum gemalt.


Anschließend ausgeschnitten.


Die ausgeschnittenen Kreise haben das große Kind und ich gemeinsam mit Bastelkleber auf die Deckel der Büchsen geklebt.


Ich finde die Motive einfach goldig. Die Wichtel machen Hausarbeiten,


sie kooperieren


und haben gemeinsam Spaß.


So niedlich!


Die Namen der Kinder auf Klebeetiketten geschrieben. Ich hätte ja gern schönere genommen, irgendwie mit Schnörkeln oder so, aber nachdem ich in fünf Schreibwarenläden, im Kaufhaus und auch auf Dawanda nichts gefunden habe, was mir gefällt, habe ich normale weiße Etiketten genommen und mit Filzstiften bepunktet.


Das große Kind hat noch Marienkäfer aufgeklebt.
Am Ende haben wir die Büchsen mit selbst gebackenen Keksen gefüllt.
Okay, es ist auch Süßkram in Plastik verpackt, aber es ist kein neues Plastik und die Kinder können die Büchsen weiter verwenden, wenn sie die Kekse aufgegessen haben.

Ich habe sogar noch einige ausgeschnittene Bilder übrig, die werde ich auf meine Büchsen mit Nähutensilien kleben. Und in Zukunft weiß ich jetzt, was ich mit angekauten Büchern machen kann...
Das große Kind hat die Idee auch schon gut verstanden. Gestern kam es mit einem Bilderbuch in der Hand zu mir, zeigte mir, welche Seiten es am schönsten findet und sagte: "Die will ich als Bilder in meinem Zimmer an der Wand haben." Leider war das Buch noch in Ordnung und außerdem Eigentum des kleinen Kindes. 


So, es geht aber noch weiter. Könnt Ihr noch?
Bei Kindergeburtstagsfeiern ist es heutzutage auch üblich, jedem Gast am Ende ein Tütchen mit ein paar Kleinigkeiten zu schenken, wieder meist einzeln verpackte Süßigkeiten.


Ich habe stattdessen aus weißem Webstoff (einem alten Bettlaken aus Baumwolle? oder doch Leinen? so wie das knittert...) kleine Beutel genäht und mit den "Hab Sonne im Herzen"-Motiven von Stickideen bestickt. Das war allerdings das April-Freebie. Jetzt im Mai gibt es ein anderes Motiv kostenlos.


Gefüllt sind sie mit einem kleinen Malblock, ein paar Stiften und einer kleinen Seifenblasen-Dose.

So, jetzt verlinke ich das ganze bei Meertje, dem Creadienstag und dem Upcyclingdienstag und schau dann mal, was die anderen dort heute für tolle Sachen zeigen.

Montag, 13. Mai 2013

7 Sachen bzw. 12 von 12 am Muttertag 2013


Es ist der 12. Mai, wieder mal Zeit für die "12 von 12" bei Frau Kännchen. Und weil Sonntag ist, sind 7 der Fotos meine "7 Sachen" bei Frau Liebe.


Beim Aufschütteln der Betten den Duft und Anblick des Flieders vor dem Schlafzimmerfenster genossen. Immer wenn ich Flieder sehe (egal welche Farbe), habe ich sofort den Ohrwurm "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" aus dem gleichnamigen Film mit Romy Schneider.


Eisenbahnstrecke gebaut. Noch vor dem Frühstück.


Bilderbücher aufgesammelt. Die Kinder holen sie immer aus den Regalen, schauen sie an und lassen sie überall liegen. Aber ich will mich nicht beklagen. Die Liebe zu Büchern ist wichtig, da räume ich auch gern mehr auf.


Telefoniert.


Geschenk ausgepackt. "Mama, ich habe Dir einen Zitronenfalter gemalt!"
Und dem Gedicht gelauscht, welches das große Kind in der Kita gelernt hat: "Mein Wunsch ist kurz, mein Wunsch ist klein. Du sollst alle Tage glücklich sein!" *schmelz*



Der Mann hat dann die Kinder mitgenommen und mir den Tag freigegeben, das war ein tolles Geschenk, auch wenn das keiner von uns so ausgesprochen hat. So konnte ich mich in aller Ruhe meinem Projekt "Basis-Probekleid" (angeregt von Katharina) widmen. Grundlage ist ein Carina-Schnitt aus den 90ern. Zuerst habe ich mich vermessen und in der Größentabelle bei jedem Maß die zugehörige Größe angekreuzt. Das sah aus wie ein wild ausgefüllter Lottoschein. Ich habe also Größe 34 bis 44. Kein Wunder, dass mir nichts von der Stange passt. Also den Schnitt in allen Größen abgemalt und dann entsprechend angepasst.


Nach dem Mittagessen ein Stück Streuselkuchen mit Apfelmus und Rosinen (aus dem Buch "Dr. Oetker Blitz Blechkuchen") gegessen. Ich hatte neulich für den Geburtstag des großen Kindes mal wieder viel zu viel gebacken, aber das macht nichts. Wir haben ja einen großen Gefrierschrank. Und so kann man sich bei Bedarf jederzeit ein einzelnes Stück Kuchen auftauen. *mjam*


Eine alte Tischdecke (mit Kaffeeflecken) von der Schwiegercousine als Stoff für das Probekleid gewählt und zugeschnitten.


Zwischendurch zwei Maschinen Wäsche gewaschen und aufgehängt.


Nachgelesen, wie das mit den Brustabnähern korrekt gemacht wird. 


Abends noch ein wenig gestrickt. Ich "darf" dem MamS mal wieder Socken machen. Mach ich doch gern.


Dabei die neue Folge von Handgemacht gehört.

Und was hast Du am Sonntag gemacht?

Donnerstag, 9. Mai 2013

Top Ten Thursday: Buchtitel mit J

Alice im Bücherland fragt heute nach Büchern, deren Titel mit J beginnt:



  1. "Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada. Sollte jede_r Erwachsene gelesen haben!
  2. "Jugend ohne Gott" von Ödön vo Horváth. Auch ein sehr gutes Buch.
  3. "Jacke wie Hose" von Rita Mae Brown. Dies war damals das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich mag ihren Humor und ihre schrägen Ideen sehr gern.
  4. "Jesus liebt mich" von David Safier.
  5. "Jeans und große Klappe" von Evelyn Sanders. Unterhaltsamer Familienroman.
  6. "Jetzt bleibe ich zu Hause! Von der berufstätigen Frau zur Ganztagsmutter" von Darcie Sanders. Noch ungelesen.
  7. "Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen" von Steve Biddulph.
  8. "Jacqueline und die Mode" von Irmgard von Stein. Ein Mädchen näht zur Zeit Ludwig des XIV. erst Kleider für ihre Puppen, dann beruflich als Näherin und schließlich entwirft sie eigene Kreationen. Dieses Buch hat mich auch sehr geprägt, fällt mir gerade auf.
  9. "Jago" von Ralf König. Ein Crossover von Knollennasen und Shakespeare.
  10. "Die Jagd nach den Millionendieben" von Stefan Wolf. Ich mag TKKG noch heute, egal ob als Buch oder als Hörspiel. Aber nur die ersten 40 Folgen, danach nicht mehr.
Jetzt bin ich gespannt, wie die Listen der Anderen aussehen.