Mittwoch, 17. Mai 2017

Kind(9) hat eine spannende Buchreihe entdeckt: "Sagenhafte Abenteuer" von Annette Neubauer





Autorin: Annette Neubauer
Titel: Das rätselhafte Schwert
Band 1 der Reihe „Sagenhafte Abenteuer“
Illustrationen: Achim Ahlgrimm
128 Seiten
gebundene Ausgabe
Preis: 7,95 € (D), 8,20 € (A) 14,90 sFr
ISBN 978-3-551-55521-2
Erscheinungstermin: 22. Juli 2009
Altersempfehlung: 8 bis 10 Jahre

Klappentext:
Nele und Tom verbringen die Herbstferien bei ihrem Onkel Gunther in Worms. Er ist Wissenschaftler und sucht schon jahrelang nach Balmung, dem verschollenen Schwert der Nibelungen. Klar, dass die beiden ihm dabei helfen! Um Mitternacht schleichen sie in den Dom, um dort zu suchen - doch da huscht ein Schatten an ihnen vorbei. Jemand scheint dem Schwert schon auf der Spur zu sein! Tom und Nele müssen sich beeilen, um es noch vor dem geheimnisvollen Unbekannten zu finden.

Meinung von Kind (9):
Das Buch ist sehr spannend und aufregend. Ich habe es an einem einzigen Abend ausgelesen. Die mittelalterliche Geschichte um das Nibelungenlied ist sehr interessant und am liebsten würde ich jetzt auch mal Ferien in Worms machen, so wie Nele und Tom.

Tipp:
Bei Lovelybooks findet Ihr eine Liste mit allen Bänden der Reihe "Sagenhafte Abenteuer". Leider gibt es die Bücher nur noch gebraucht zu kaufen und natürlich in Bibliotheken.


Dienstag, 16. Mai 2017

Gelesen: "Traumprinz" von David Safier



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autor: David Safier
Titel: Traumprinz
Illustrationen: Oliver Kurth
Erscheinungstermin: 27.10.2016
Hardcover
ISBN: 978-3-463-40604-6
Preis: 19,95 €
Verlag: Kindler
Erscheinungstermin: 27.10.2016
320 Seiten

Klappentext:
Du findest keinen? Mal dir einen!
Welche Frau würde sich nicht gerne den perfekten Mann malen? Die verträumte Comiczeichnerin Nellie hat schlimmen Liebeskummer, als ihr zufällig eine alte tibetische Lederkladde in die Hände fällt. In die zeichnet Nellie ihren Traumprinzen: stark, edel und dreitagebärtig. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, hat der Prinz das Zeichenblatt verlassen und steht leibhaftig vor ihr. Mit Schwert und Kettenhemd. Gemeinsam mit dem ungestümen Prinzen namens Retro macht Nellie sich in Berlin auf die Suche nach dem Geheimnis der magischen Kladde. Denn alles, was man in sie hineinzeichnet, erwacht zum Leben. Dabei erlebt das ungleiche Paar jede Menge Abenteuer: Nellie und Retro kämpfen gegen Skinheads, sie fliehen vor der Polizei und stellen fest, dass böse Kräfte mit der Magie der Lederkladde die Welt zerstören wollen. Das größte Abenteuer jedoch, das die beiden zu bestehen haben, ist das der Liebe.

Meine Meinung:
Diese Geschichte ist so rasant, lustig und phantasievoll, dass ich sie in einem Rutsch durchgelesen habe. Großartig!

Tipp:
Auf der Verlagshomepage gibt es das erste Kapitel als Leseprobe.


Montag, 8. Mai 2017

Gelesen: "Im Wald" von Nele Neuhaus





Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt

Autorin: Nele Neuhaus
Titel: Im Wald
aus der Reihe "Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi", Band 8
gebundene Ausgabe
560 Seiten
ISBN-13 9783550080555
Erschienen: 14.10.2016
Preis: € 22,00 [D], € 22,70 [A]

Klappentext:
Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt. Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf?

Meine Meinung:
Ich mag diese Taunuskrimis. Ich habe sie alle entweder gelesen oder die Verfilmungen mit Felicitas Woll und Tim Bergmann gesehen, teilweise sogar beides. "Im Wald" ist meiner Meinung nach der bisher beste Band, weil man endlich mal mehr, sehr viel mehr über Kommissar Oliver von Bodenstein erfährt als in allen Bücher zuvor. Aber das ist nicht der einzige Grund. Es geht dieses Mal darum, wie gefährlich es sein kann, in einem kleinen Ort wie Ruppertshain zu leben, wo jeder jeden kennt oder zu kennen glaubt. Es geht auch darum, wie grausam Kinder sein können, ohne dass die Darstellung so schrecklich ist, dass ich es nicht aushalte. Nele Neuhaus behandelt gerade diesen Teil der Geschichte wirklich sehr vorsichtig. Es geht um Fremdenfeindlichkeit. Und je kleiner der Ort, desto schneller ist man dort fremd, selbst wenn man seit Jahrzehnten dort lebt oder sogar aus dem Nachbarort stammt. Und es geht auch um Frauen, die Karriere machen.
Wie der Titel vermuten lässt, spielt die Geschichte zum großen Teil im Wald und Nele Neuhaus beschreibt diese Atmosphäre so plastisch, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich fand es großartig! Mehr will ich dazu gar nicht sagen. 

Tipp:
Auf der Homepage des Verlags gibt es eine Leseprobe (die ersten 39 Seiten!) und eine Hörprobe.


Samstag, 6. Mai 2017

Kindergeburtstag, mal wieder ohne Plastiktütchen


Das Kitakind hatte Geburtstag.
Und auch in diesem Jahr haben wir zum Verteilen von Süßigkeiten in der Kita keine kleinen Plastiktütchen gekauft, sondern leere Erdnussbutterbüchsen verschönert. Diesmal haben wir ganz viele Aufkleber verarbeitet, die sich hier im Laufe der Jahre angesammelt haben.


König der Löwen, Olchis, Pumuckl, Biene Maja, Benjamin Blümchen, da ist für jeden was dabei.


Dann haben wir leere Kaffeedosen mit einseitig bedrucktem Papier (Fehldrucke, nicht mehr benötigte Briefe) beklebt.



Diese Büchsen wurden dann auf der Feier von den kleinen Gästen nach Herzenslust bemalt und beklebt. In diesen Büchsen wurden am Ende stolz die Gewinne abtransportiert.
Ich habe eine Kiste, in der ich immer alle Sticker aufbewahre, die sich hier so ansammeln. Und eine zweite Kiste mit Buntstiften, Filzstiften, Stempeln etc., die teilweise noch aus meiner Kindheit stammen.



Wir benutzen für Partys keine Wegwerfbecher, sondern lieber seit Jahren diese festen Plastikbecher, die wir mit Namensschildern bekleben. Die Trinkhalme mit den Fähnchen waren noch vom letzten Jahr übrig.



Beim Kuchenbacken finde ich immer faszinierend, dass es sofort nach Kuchen duftet, sobald ich Zucker und Butter verrühre, bzw. verrühren lasse. Die Anschaffung einer Küchenmaschine war damals eine der besten Entscheidungen ever! So viel Teig wie ich im Laufe der Jahre für Geburtstagskuchen, Weihnachtsplätzchen, Brot, Brötchen und Pizza rühren oder kneten musste...


Der Kerzenzug hat nur Platz für 5 Kerzen und die Zahlen gehen nur bis zur 6. Mal schauen, ob wir nächstes Jahr einen zweiten kaufen, um mehr Waggons zu haben und die Zahlen überkleben oder einen anderen Zug kaufen oder eine ganz andere Lösung finden.

Noch mehr Upcycling-Projekte für Kindergeburtstage 
oder mit Kaffee- und Erdnussbutterbüchsen findet Ihr dort:












Freitag, 5. Mai 2017

Tagebuchbloggen am 5. Mai 2017 - WMDEDGT


Es ist der 5te und Frau Brüllen fragt wie jeden Monat: "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"

06:25
Der Wecker piept. Ich schalte ihn aus und stehe auf. Dabei sackt mein rechtes Bein unter mir weg und ich schaffe es zum Glück, mich rückwärts auf das Bett fallen zu lassen. Was war das denn? Ist das Bein eingeschlafen? Nein, ich kann es schon bewegen, aber ich fühle kaum was. Es kribbelt auch nicht. Ich sitze einen Moment da und übe, das Bein zu bewegen, massiere die Muskeln mit den Händen, dann stehe ich vorsichtig auf und gehe ganz langsam ins Bad. Zum Glück gehorcht mir das Bein wieder. Unterwegs schaue ich ins Zimmer des Schulkindes. Es sitzt verstrubbelt im Dinosaurierschlafanzug auf der Bettkante. Ich sage: "Guten Morgen! Zieh dich bitte an", zu mehr Kommunikation reicht es bei uns beiden um diese Zeit nicht. Das Kind folgt brav.

06:35
Kaffee machen. Das Schulkind schleicht in die Küche und nimmt sich Cornflakes.

06:40
Kaffee trinken. Das Schulkind knurpst Cornflakes. Da ruft mich das Kitakind. Ich gehe hin. Unterwegs kreuzt der Mann meinen Weg und will über die Essensplanung für das Wochenende reden. Nicht jetzt, später. Das Kitakind liegt gemütlich im Bett und nuschelt: "Guten Morgen, Mama! Ich hab gut geschlafen. Gib mir deine Hand!" Ich reiche meine Hände ins Hochbett. "Hach, Mama, deine Hände sind immer so schön kalt!" Die Hände werden mit Küssen übersät.

06:50
Das Kitakind zieht sich an und frühstückt anschließend.

07:00
Das Schulkind schmiert sich ein Schulbrot, nimmt eine geschälte Möhre aus dem Kühlschrank (ich schäle immer gleich das ganze Kilo und lagere sie in einer Plastikbox) und legt beides in die Brotbox. Dazu kommen zwei kleine Schokoeier von Ostern. Anschließend geht es Zähne putzen, Ohren waschen und Haare kämmen.

07:10
Das Schulkind verlässt das Haus. Ich stehe in der Tür und winke ihm nach.
Das Kitakind kramt irgendwas mit Lego. Ich gehe mich anziehen. Leider sind keine Lieblingssocken* mehr im Schrank. Also nehme ich ein paar schlichte schwarze. Aber die sind unterschiedlich lang. Man kann es kaum sehen, aber ich fühle es und es macht mich irre. HSP, da kann man nichts machen. Also ziehe ich sie wieder aus und gehe ins Bad, wo Lieblingssocken auf dem Wäscheständer hängen. Ach, wenn ich schon mal da bin, kann ich ja gleich die Wäsche von der Leine nehmen und den Trockner ausräumen. Ich stelle drei Wäschekörbe auf und sortiere die trockene Wäsche nach: Schulkind, Kitakind und Rest. Den Kindern stelle ich ihre Wäsche so in die Zimmer. Sie falten ihre Kleidung selbst und räumen sie in die Schränke. Ich bin zwar Hausfrau, aber ich betrachte es als meine Aufgabe, meinen Kindern alles Wichtige beizubringen, anstatt alles für sie zu erledigen. Auch wenn es dreimal so lange dauert und ich regelmäßig das Chaos in ihren Schränken aufräume, wenn sie nicht da sind.
*Lieblingssocken sind zurzeit solche mit Snoopy drauf, bei denen sich Paare eindeutig finden lassen.

07:30
Als ich mich anziehe, kommt der Mann dazu und wir besprechen den Speiseplan. Dabei erfahre ich indirekt, dass er heute zuhause arbeitet. "Im Homeoffice", wie das heute heißt. Gut zu wissen, da schalte ich gleich mal noch eine Maschine Wäsche an. Ich lasse nämlich sonst nie die Waschmaschine laufen, wenn ich das Haus verlasse, weil uns einmal eine Waschmaschine ausgelaufen ist und die halbe Wohnung überschwemmt hat. Den Wasserschaden in der Wohnung darunter hat zum Glück die Haftpflichtversicherung bezahlt. Aber bei uns mussten wir selber alles aufwischen.

07:40
Das Kitakind zeigt mir, dass es sein Legoregal umgeräumt hat. Ich lobe ausgiebig.

07:45
Einkaufstaschen mit Leergut und Einkaufsliste an die Tür stellen.
Das Kitakind und ich ziehen Schuhe und Jacke an und fahren zur Kita.

08:00
Die Kita hat eine neue Spielzeug-Gartenküche aus Holz. Sie ist wunderschön, aber noch toller ist der große Pappkarton, in dem sie verpackt war. Die Kinder klettern hinein und versuchen, ihn von innen zu verschließen. Es werden Pläne geschmiedet, ob man ein Haus oder ein Piratenschiff oder einen Bus daraus baut.
Ich passe eine Runde auf die Kinder auf, weil die Erzieherin den Hausmeister suchen muss, denn nach dem gestrigen Ministromausfall ist die Heizung kalt.

08:20
In der Kitaküche steht eine befreundete Mutter und bereitet das "Elternfrühstück" vor. Jede Familie macht einmal pro Halbjahr freitags Frühstück für die Kita. Das ist immer ein Highlight für alle Kinder, weil jede Familie ja andere Vorlieben hat. Mal gibt es Nutella, mal Erdnussbutter, mal ganz viel exotisches Obst...
Wir plaudern kurz, weil wir uns schon eine Weile beim Bringen und Abholen immer verpasst haben.

08:30
Ich fahre zum Supermarkt, gebe das Leergut ab und kaufe ein.

09:00
Ankunft zuhause. Ich wuchte den Einkauf aus dem Auto und trage ihn zum Haus. Beim dritten Schritt zeckt es in meinem linken Oberfuß. Aua. Aua. Aua. Ich schleppe mich und die Lebensmittel mit zusammengebissenen Zähnen zum Haus. Dort trage ich die Taschen lieber einzeln durch's Treppenhaus und in die Wohnung. Der Mann hilft mir beim Auspacken und Verräumen. Dabei erzähle ich endlich vom Ministromausfall, aber den hatte er schon bemerkt, weil irgendein Gerät den Akku über Nacht nicht vollständig geladen hatte.

09:15
Ich schreibe hier und esse dabei ein belegtes Brot.

09:45
Ich räume das saubere Geschirr aus der Spülmaschine, das schmutzige hinein und anschließend die Küche auf. Dann ist die Wäsche fertig und ich hänge sie auf. Anschließend falte ich die trockene Wäsche aus dem Rest-Korb und räume sie in die Schränke. Ich lüfte die Schlafzimmer, sammle schmutzige Wäsche ein und sortiere sie in unsere Wäschebank. Inzwischen kümmert sich der Mann ums Mittagessen.


11:30
Wir essen und unterhalten uns. Anschließend geht der Mann wieder an seine Arbeit und ich verpacke einige Geschenke für das Schulkind, das nächste Woche Geburtstag hat.

12:20
Es klingelt. Der Nachbar will über den Stromausfall und die Heizungsanlage reden.

12:35
Ich hole das Kitakind ab, wir fahren zur Schule. 

13:15 Im Bücherbus stöbern wir nach Atlanten, LTBs und Hörspielen vom magischen Baumhaus. Ich gebe den unterschriebenen Aufruf für die Anschaffung eines neuen Bücherbusses ab. Bücherbusse sind wichtig!


13:35
Das Schulkind kommt über den Schulhof gewankt. Es hat mit seinem vollem Schulranzen und der großen Sporttasche (groß genug für ein Paar Draußenschuhe, ein Paar Hallenschuhe und Kleidung) schwer zu schleppen. Ich übernehme die Sporttasche, damit das Kind die Hände frei hat und sich auch Lesefutter aussuchen kann.

14:00
Ankunft zuhause. Die Kinder zicken sich ununterbrochen an, deshalb verbanne ich sie nach dem Händewaschen in ihre Zimmer. Sie teilen sich aber vorher die Hörspiel-CDs gerecht auf. Bei den Büchern gibt es zurzeit keine Überschneidungen.
Ich nutze die Ruhe, um die Landkarte aufzuhängen, die mir das Kitakind gemalt hat und um hier noch eine Runde zu schreiben.


14:45
Die Kinder sind wieder nett, auch zueinander. Jetzt hat das Schulkind Hunger und isst zu Mittag.

15:00
Das Kitakind kommt im Herbst endlich auch in die Schule und braucht einen Schulranzen. Der Schulbedarfsladen unseres Vertrauens hat zurzeit 20% Rabatt auf Schulranzen, also wollen wir das nutzen. Das Kitakind will aber unbedingt genau den gleichen Ranzen haben wie das Schulkind. Und das Schulkind wächst langsam aber sicher aus ebenjenem Ranzen raus. Also kaufen wir lieber einen neuen für das Schulkind und der alte wird "vererbt". Das Kitakind bleibt mit Papa zuhause, der zwar noch arbeiten muss, aber allein ist dieses Kind recht pflegeleicht. Die Auswahl im Laden dauert sehr lange, unter anderem deshalb, weil es dort auch Spielzeug gibt. So sagt das Kind dauernd: "Mama, schau mal, hier gibt es Lego Ninjago/Brio Eisenbahn/coole Rennstrecken/..." und ich antworte ebenso oft: "Ja schön, wir sind aber heute hier, um dir einen neuen Schulranzen zu kaufen. Wie findest du denn den hier?"
Hinzu kommt noch, dass so wichtige Angaben wie z.B. das Fassungsvermögen entweder sehr versteckt oder gar nicht angegeben sind. Ist ja schön, dass das Leergewicht überall groß draufsteht, aber zwei Taschen kann ich notfalls noch in die Hand nehmen und das Gewicht vergleichen. Aber beim Volumen täuscht man sich schnell.
Schließlich haben wir einen gefunden, der fast 4 Liter mehr fasst als der alte und gleichzeitig dem Kind gefällt. Wenigstens müssen wir uns nicht mit dem Preis beschäftigen, denn die Großeltern zahlen.

16:00
Auf dem Weg zum Auto - das Kind trägt stolz den neuen Ranzen auf dem Rücken - fällt mir ein, dass dieses Kind auch noch neue Basketballschuhe braucht. Also fahren wir ins nahe gelegene Einkaufszentrum, suchen ein Schuhgeschäft auf und finden nach etwa 10 Paaren endlich ein Paar, das wir kaufen.

17:10
Als ich aus dem schrägen Parkhafen ausparken will, blockiert der dicke Lieferwagen neben mir komplett die Sicht. Ich will mich schon ganz langsam vortasten, da kommt ein junger Mann angelaufen und signalisiert mir, dass er mich rauswinkt. Das macht er auch super. Es gibt doch auch nette Menschen!

17:35
Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Apotheke sind wir endlich zuhause. Das Kitakind hat schon zu Abend gegessen und gebadet. Wir zeigen kurz, was wir gekauft haben, dann essen wir auch. Anschließend machen sich die Kinder bettfertig, ich putze ihnen die Zähne nach.

17:50
Der Mann hat heute abend Besuch von zwei alten Freunden. Die Kinder dürfen noch je eine halbe Stunde was auf dem iPad spielen, danach bringe ich sie ins Bett.

19:00
Feierabend.
Ich setze Brötchenteig für morgen früh an und schreibe hier.
Danach schau ich mir vielleicht noch "The Commitments" auf DVD an, den Film mag ich sehr und hab ich lange nicht gesehen.


Donnerstag, 4. Mai 2017

Kind(8) hat gelesen: "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Andreas Steinhöfel



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Titel: Rico, Oskar und die Tieferschatten
Hardcover
Autor: Andreas Steinhöfel
Illustrationen: Peter Schössow
Preis: 12,90 € (D), 13,30 € (A)
224 Seiten
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
ISBN 978-3-551-55551-9



Klappentext:
Eigentlich soll Rico ja nur ein Ferientagebuch führen. Schwierig genug für einen, der leicht den roten oder den grünen oder auch den blauen Faden verliert. Aber als er dann auch noch Oskar mit dem blauen Helm kennen lernt und die beiden dem berüchtigten ALDI-Kidnapper auf die Spur kommen, geht es in seinem Kopf ganz schön durcheinander. Doch zusammen mit Oskar verlieren sogar die Tieferschatten etwas von ihrem Schrecken. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

Meinung von Kind(8):
Das Buch ist lustig, spannend und cool. Manchmal ist es ein wenig schlimm, aber ich wollte wissen, wie es weitergeht, also habe ich immer weitergelesen.

Tipp:
Auf der Verlagshomepage gibt es eine Leseprobe.


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Mittwoch, 3. Mai 2017

Kind(8) hat gehört: "Paul Vier und die Schröders" von Andreas Steinhöfel




Autor: Andreas Steinhöfel
Titel: Paul Vier und die Schröders
Hörspiel mit Barbara Auer, Ulrike Grote, Anton Sprick
Verlag: Hörbuch Hamburg
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
1 CD, 51 Minuten Laufzeit
ISBN 978-3-86742-078-5
Erschienen am 20.01.2011
Preis: 9,99 € [D], 9,99 € [A]

Klappentext:
Als Frau Schröder mit ihren vier Kindern neu in die Nachbarschaft zieht, ist dort schon bald die Hölle los. Nicht nur, dass die Schröders alle höchst seltsame Namen tragen, sie sind auch sonst nicht gerade das, was sich die spießigen Bewohner der Ulmenstraße unter "artigen" Kindern vorstellen. Aber Paul Walser, genannt Paul Vier, mag die Schröders, vor allem Delphine mit den wunderschönen grünen Chromaugen.

Meinung von Kind(8):
Das Hörspiel ist komisch. Man lernt auch etwas über Vorurteile. Das hat mir gefallen. Ich höre die CD immer wieder gern.

Tipp:
Auf der Homepage von Hörbuch Hamburg gibt es eine Hörprobe.


Montag, 1. Mai 2017

Kind(8) hat gelesen: "Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch" von Michael Ende



Coverbild freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt


Autor: Michael Ende
Titel: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
Illustrationen: Regina Kehn
Verlag: Thienemann Taschenbuch Omnibus
Erscheinungsjahr: 2003 (erstmals veröffentlicht 1989)
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
240 Seiten
ISBN: 3-570-26095-X
Preis: 7,50 €
Taschenbuch

Klappentext:
Der Geheime Zauberrat Beelzebub Irrwitzer und seine Tante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, haben ein großes Problem: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und beide haben ihr Soll an bösen Taten noch lange nicht erfüllt. Daran sind nur Kater Maurizio und der Rabe Jakob schuld, die ihnen vom Hohen Rat der Tiere auf den Hals gehetzt wurden. Doch mit einem besonders raffinierten Plan könnte es den beiden Zauberern noch gelingen, den Rückstand an bösen Taten aufzuarbeien. Maurizio und Jakob entdecken die bösen Absichten, aber können sie diese auch verhindern? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Meinung von Kind(8):
Das Buch ist super! Es ist spannend, lustig und hat schöne Bilder. Ich mag, dass in der Geschichte viele Reime und Gedichte vorkommen. Aber das schönste ist, dass ein Rabe und eine Katze Freunde sind.


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